Freitag, 14. April 2017

66-Seen-Wanderweg und ein Overnighter

Irgendwann fahre ich die Runde auf dem 66-Seen-Wanderweg rund um Berlin mal komplett, gestern und heute bin ich das Teilstück im Nordosten von Berlin langgeradelt. Und es sollte draußen übernachtet werden. Habe die Sachen durch sortiert, dann alles gepackt und am Rad verstaut:

Setup: wasserdichter Packsack mit Spanngurten am Lenker, Rahmentasche von parsleybags.com
Ich nutze den Fernwanderweg E11 als "Zubringer" zum Gamengrund, ab diesem Zeitpunkt ist die Navigation ganz einfach: immer dem blauen Punkt folgen. Der markiert den gesamten Verlauf des 66-Seen-Wanderweges.

Kurz vorm Gamengrund, der letzte Sturm hat noch Spuren hinterlassen


Irgendwo bei Spitzmühle merke ich, daß der Garmin nicht mitloggt, sondern irgendeine Eingabe erwartet. Bis dahin bin ich wohl schon etwas über 10 Kilometer geradelt. Die Geschwindigkeit ist spürbar niedriger, einerseits durch das Gepäck und andererseits gebe ich auch nicht so viel "Gas", sondern genieße das ruhige Kurbeln durch die Landschaft.

eine meiner Lieblingsstellen im Gamengrund

Waldarbeiten...

kurz vor dem Bahndamm bei Tiefensee

auf der stillgelegten Eisenbahnstrecke
Zwischen Tiefensee und Leuenberg macht sich mein Magen bemerkbar, das Mittagessen liegt eine Weile zurück und war auch nicht so umfangreich. Es gibt einen Riegel zur Überbrückung, in Leuenberg hat der Bäcker noch offen. Das Angebot ist sehr übersichtlich, aber es ist kurz vor 18:00 Uhr und morgen ist Karfreitag, was erwarte ich also? Zwei Stück Kuchen verschwinden in der Lenkertasche, werde die irgendwo unterwegs verdrücken.

passend zur Regenwolke steht eine Hütte am Weg

"Eisenbahnschienen-Kuchen aus Leuenberg"

noch zu früh für ein Nachtlager

am nördlichen Ende vom Gamengrund

die Rahmentasche bei der Jungfernfahrt
Der Rest der Tour an diesem Tag verläuft unspektakulär, langsam verschwindet die Sonne und das eigentliche Tagesziel bei Biesenthal ist nicht mehr realistisch. Von der Bernauer Heerstraße im Wald südlich von Eberswalde biege ich beim Nonnenfließ ab, dort gibt es auch eine komfortable Schutzhütte. Habe an dem Tag ungefähr 50 Kilometer geschafft.

Ich richte mein Nachtlager ein, wechsele in die Merinounterwäsche und liege gegen 21:00 Uhr im Schlafsack. Gunnar Fehlau hätte wohl nicht auf ein Feuer neben der Hütte verzichtet, aber ich war allein und die Suche nach Feuerholz macht im Dunkeln auch keinen Spaß.
Die Nacht wird unruhig, habe es aber nicht anders erwartet. Mir fehlt die Routine für solche Ausflüge, es gibt hier und da ungewohnte Geräusche in der Nacht. Zwischendurch wird es doch so frisch, daß ich noch zwei Kleidungsstücke überziehe und mich wieder in den Schlafsack kuschele. Gegen 05:30 nimmt der benachbarte Biber lautstark sein "Guten-Morgen-Bad" und macht mich damit wach. Wußte nicht, das die dabei so ein Lärm machen....

kurz nach 6:00 Uhr, Frühstück vorbereiten
Es gibt eine Portion Haferporridge von REWE, damit kann ich erstmal starten, brauche dann aber bei Gelegenheit ein richtiges Frühstück.

6:45 alles gepackt und reiseklar

mein Hotel der letzten Nacht

Fotohalt

kurz vor Biesenthal

Obstbaumallee bei Danewitz

vor Bernau

In Bernau finde ich dann endlich eine Tanke, die Bäcker unterwegs genießen zu Recht den Feiertag. Endlich kann ich etwas gegen den schon deutlich knurrenden Magen tun, das hat sehr gut getan!

Richtung Werneuchen
Mit strammen Rückenwind und Reserven aus der Tankstelle geht es weiter in Richtung Altlandsberg, habe dann mit dem Vortag zusammen etwas mehr als 90 Kilometer absolviert.

Blick auf die weniger schöne Ecke von Werneuchen
Ich muß für solche Touren noch viel lernen, was würde ich gerne anders machen:

- für kältere Nächte muss ich meine Schlafausrüstung anpassen
- den Trinkrucksack würde ich gerne weglassen, also muß ich für das Trinken unterwegs und Vorrat eine Lösung finden, der Kleinkram aus dem Rucksack muß auch woanders seinen Platz finden.
- Zahnputzzeug muß beim nächsten Mal mit!
- ein Bierchen am Abend wäre schön....

Bewährt hat sich die neue Rahmentasche und ich bin erstaunt, wieviel Ausrüstung/Kram in so eine Rolle am Lenker passt!

Freitag, 7. April 2017

Rahmentasche für das Genesis-MTB

Vor einiger Zeit habe ich bei Suse von Parsleypags.com mal wieder einen Wartelistenplatz beantragt, sie hat immer einige Monate Wartezeit für die individuellen Radtaschen. Die Überlegungen waren wie folgt:
  • die Tasche wird wahrscheinlich dauerhaft am Rad bleiben, also kann da auch Werkzeug und der Ersatzschlauch mit rein
  •  das Rahmendreieck ist frei von Flaschenhaltern oder einem Umwerfer, die Tasche sollte das ohnehin kleine Dreieck voll ausnutzen
  • fürs Werkzeug und den Schlauch sollte es eigene "Abteile" geben
  • die "festive500"-Aufnäher passen nicht so recht zum MTB, also rauf damit. Dann liegen die wenigstens nicht im Regal rum...
  • farblich passend es zu den kleinen Ortlieb-Backrollern, die am vorderen Träger ihren Platz finden


passt perfekt rein

innen: Schlaufen zum Halten der Luftpumpe

rechts ist ein flaches Kartenfach, der 15er Schlüssel für die Getriebenabe hat hier einen eigenen Platz bekommen

rechte Seite

Schlauchfach, da kommt dann noch ein Multitool rein

Hauptfach

Gesamtansicht

Und ein paar Tage später finde ich die Tasche in einer Fotostrecke von spiegelonline......

Sonntag, 26. März 2017

Pause am Oderteich/Harz

Vier Tage Messe bedeuten klimatisierte Luft, einen gleichmäßigen Lärmpegel und quasi ein Leben in einer Filterblase. Das Wetter draußen? Kriegt man eigentlich nicht mit, wenn man nicht bewußt die Halle verlässt.

Habe also den Heimweg von Hannover nach Hause über den Harz geführt und am Oderteich eine lange und aktive Pause eingelegt. Erst gab es eine Brezel und Kaffee, dann war ich für einen Fotografen ein willkommener Farbtupfer in der grauen Landschaft und anschließend bin ich um den kleinen Stausee gewandert. Mehr als eine Stunde frische Luft und Landschaft! Herrlich!

Foto von https://www.facebook.com/gazi.sahin.94

Foto von https://www.facebook.com/gazi.sahin.94









Donnerstag, 9. März 2017

was ist das?

bei Klick noch größer...
Die Faszination von Fahrrädern liegt auch in ihrer Gestaltungsvielfalt, ihrem breiten Einsatzspektrum. Manchmal kann ich aber den Sinn der Konstruktion nicht nachvollziehen!

Auf dem Fahrradparkplatz im Schulhort meiner Tochter ist mir dann dieses spezielle Exemplar aufgefallen. Und ich gebe zu, mich lässt es etwas sprachlos zurück... ein 24er Kinderrad mit dieser speziellen Ausstattung. Ich hätte bei vergleichbarem Preis mich eher für  ein leichtes Rad mit breiteren Reifen entschieden...

Sonntag, 29. Januar 2017

Januar 2017 - ein unentschlossener Winter

Der Januar ist 2017 ist ein komischer Wintermonat. Erst gibt es Schnee und ich kann lange Zeit nur das MTB nutzen. Die Straßen werden geräumt, auch die Gehwege im Ort, der Rest nicht. Durch wechselnde Temperaturen, mal über Null, mal unter Null bildet sich dann auf den nicht geräumten Wegen eine solide Eisschicht. Zum Monatsende hin wird es etwas wärmer, ich kann auch andere Räder nutzen, aber so richtig eisfreies und sorgenfreies Radeln ist es noch nicht.... 

Spikereifen im passenden Einsatzgebiet


Obstallee bei Wesendahl

Schneematsch, teil weich, teil angefroren zwischen Reifen und Schutzblech

Fahrstreifen...

je nach Lage nur noch Schneereste

überfrorene Wege...

Montag, 9. Januar 2017

Kenda Klondike - eine Hassliebe

Seit zwei, drei Jahren nutze ich bei den passenden Wegezuständen einen Satz Kenda Klondike Spike-Reifen fürs 29er. Die Reifen habe ich irgendwo im Sonderangebot bekommen, wollte schon lange welche haben und ohne lange nachzudenken, habe ich dann eben die gekauft.
Kurz nach dem Kauf fiel mir dann ein Reifentest für diese Art Reifen in die Hand und die Kendas waren mit Abstand Verlierer dieses Vergleiches. Rollwiderstand und das üppige Gewicht waren dabei ausschlaggebend. Und so fahren sie sich auch! Auf einer 20-Kilometer-Strecke durch den Schnee freue ich mich, wenn der Schnitt bei 14 km/h bleibt und ich mich dabei nicht völlig verausgabe.





Andererseits: sie machen bei verschneiten Wegen/Straßen für mich das Radfahren überhaupt erst möglich! Sie liefern Grip auf vereisten Stellen, im Tiefschnee und auf festgefahren Schneedecken. Also bin ich froh, daß ich überhaupt radeln kann, alle anderen Räder sind gerade nicht einsatzfähig. Den erhöhten Rollwiderstand muß ich einfach als extra Training und Ausgleich für die fehlenden Kilometer werten, bei den Fahrleistungen werden die Reifen wohl noch sehr lange halten.... Würde ich ein STRAV-Granfondo damit fahren? Wohl eher nicht... Freue mich dann wieder auf das leichtfüßige Fahrgefühl, wenn die "Sommerreifen" wieder aufs Rad kommen oder ich wieder mit dem Rennrad fahren kann. Oder mal ein Fatbike im Schnee probieren!

Sonntag, 1. Januar 2017

#festive500 in 2016

Der Aufnäher der #festive500 aus 2015 hat noch keinen Platz gefunden, dennoch wollte ich es in diesem Jahr wieder versuchen. 500 Kilometer in acht Tagen oder durchschnittlich 62,5 Kilometer pro Tag sind für mich nicht nur eine körperliche Herausforderung, es ist in dieser speziellen Jahreszeit auch immer ein Spagat mit der Familienzeit. Zunächst also ein Dank an meine Familie, das ich solche verrückten Sachen machen darf! Außerdem ist das Wetter in dieser Jahreszeit in Mitteleuropa auch meistens ungemütlich, dicke Winterbekleidung ist der Standardfall.

24.12.2016
Die restliche Familie liegt noch in den Betten, ich erweitere die Bäckerrunde auf 35 km, damit wir dann alle gemütlich frühstücken können!
beim Bäcker
Dann noch eine kleine Einkaufsrunde, auch Kleinvieh macht Mist und so schließe ich den ersten Tag mit 42 geradelten Kilometern ab. Mehr ist am 24.12. für mich nicht drin, der "Rest" muß dann an anderen Tagen nachgeholt werden.

25.12.2016
Bin wieder vor den Damen wach und auf dem Rad, das Sturmtief "Barbara" schickt seine ersten Vorboten. Wind und Regen sind dank Schutzblechen/passender Bekleidung erträglich und so habe ich 25 Kilometer mehr auf dem Konto, bevor wir überhaupt frühstücken.
Schutzbleche und Dynamolicht sind extrem praktisch
Dann sind wir alle in Finowfurt verabredet, die Damen fahren mit dem Auto und ich nutze die Strecke für weiteres Kilometerfressen. Gleichmäßig tröpfelt der Regen auf die Mütze, erinnert mich irgendwann an das Schlafen unter Planen oder in Zelten, hat was sehr Beruhigendes. Liege gut in der Zeit, kann die Runde verlängern und komme nach 50 Kilometern in Finowfurt pünktlich zum Mittagessen an.
auf dem Berlin-Usedom-Radweg

Aber die STRAVA-App hat mir einen bösen Streich gespielt, hat sich irgendwo unterwegs verabschiedet und ich habe mich nur auf den normalen Radtacho konzentriert. Wie heißt es so schön: "ist es nicht auf STRAVA, ist es nicht passiert", die 50 Kilometer verschwinden im digitalen Nirvana. Frust macht sich breit! Muß ich die jetzt nochmal fahren? Muß ich dann immer noch ein Garmin für eine redundante Aufzeichnung in der Trikottasche haben? Was ist das überhaupt für eine blöde Idee? 500 Kilometer in acht Tagen... Für ´nen Aufnäher und ein digitales Abzeichen im STRAVA-Profil? Früher habe ich doch auch über die Wanderer und ihre Abzeichen am Wanderstock gelächelt... Und nun? Bin keinen Meter besser!

26.12.2016
Erst Frühstücken, dann mit dem Auto in die Therme. Wir genießen das warme Wasser, treiben stundenlang darin herum. Draußen tobt "Barbara", schickt Böen und Regenschauer übers Land. #festive500? Ganz weit weg!
Auf der Rückfahrt von der Therme nach Hause beobachte ich dann aber doch den Wind durch das Autofenster, die Windrichtung, plane Strecken im Kopf... Wie kann ich den Wind nutzen? Wie kann ich dem Wind entkommen? Nachdem der Nachwuchs bettfertig ist, setzte ich mich doch wieder auf ´s Rad. In der Trikottasche steckt jetzt immer noch ein Garmin etrex, nur für den Fall.... Von Altlandsberg erst ein Stück nach Nordosten, dann nach Süden, um den Müggelsee und dann irgendwie wieder nach Hause. Das Wetter ist `ne Waschküche, insbesondere die Radwege voll mit Dreck. Die Schutzbleche finde ich wieder sehr cooool, aber die Kette jammert.

Berlin-Müggelheim
Doch die Taktik mit den Wegen und den Windrichtungen geht halbwegs auf, wieder 75 Kilometer mehr auf dem Konto.

27.12.2016
Gegen 19:30 Uhr geht es wieder los, kurioserweise regnet es nicht. Komisches Gefühl... in Eberswalde kommt ein Hungerast auf, ein Dönerladen hat zum Glück noch offen. Dort drehe ich auch quasi wieder auf Heimatkurs. Interessant ist das Fahrgefühl zwischen den Orten, die Welt reduziert sich auf die kleine Blase rund um das Scheinwerferlicht. Die Bäume gleiten im Schatten vorbei, der Rest der Welt bleibt im Dunkel, graue Wolken verstecken die Sterne. Irgendwann in der Nacht fängt es wieder an zu regnen, aber wen interessiert das schon? 88 Kilometer Zuwachs!

Am Bahnhof Melchow


28.12.2016
Der Nachwuchs braucht heute länger, aber es sind ja auch Ferien. 19:50 Uhr sitze ich wieder im Sattel, stumpfes Kilometersammeln in der Nacht. Kein konkretes Ziel, die Route entwickelt sich immer erst Stück für Stück. Die Kette jault, quietscht, knarzt, Hendrik hätte das schon längst kommentiert. Ich höre das schon gar nicht mehr. Regen setzt wieder ein, die Kette wird "geschmiert" und gibt Ruhe! 66 Kilometer.

kurz vor dem Ende der Nachttour
29.12.2016
Eigentlich war eine gemeinsame MTB-Tour in den Gamengrund mit Hendrik und Nils geplant, Hendrik plagt ein Männerschnupfen und Nils kann sich nicht von der Arbeit trennen. Also Planänderung! Ich gönne meinem Hintern eine Abwechslung und montiere einen anderen Brooks-Sattel auf dem Merida-Crosser, bürste die Kette und verteile den letzten Rest Kettenfett. Dann lotst mich Komoot ins große B. Wollte den Herrn Standert besuchen, aber der hat zu. Gut, dann wieder nach Hause und Henrik ist dann pünktlich zum Biertrinken doch in Altlandsberg. 63 Kilometer (mit kleiner Bäckerrunde).

30.12.2016
Die Sonne scheint, das kommt mir ganz seltsam vor. Meine Damen geben mir frei, ich genieße das volle Kontrastprogramm im Vergleich zu den Tagen vorher: Sonnenschein statt Regennacht, mit dem MTB durch den Gamengrund statt auf asphaltierten Wegen und zwischendurch Apfeltaschen statt Energieriegel. Fotos gibt es hier zu sehen. 72 Kilometer inkl. der kleinen Bäckerrunde.

31.12.2016
Es fehlen noch etwas über 60 Kilometer und ich habe eigentlich keine richtige Motivation mehr. Mit den verlorenen 50 Kilometern vom 25.12. wäre ich eigentlich fast fertig. So stückele ich mir den Rest zurecht: Erstmal mit einer kleinen Extrarunde zum Bäcker und dann Frühstücken: 5 Kilometer. Dinge für meine Tochter in der Stadt erledigen: 11 Kilometer.  Hole dann noch mein Rennrad aus dem Keller, das Ding mit den schmalen Reifen, fehlendem Licht und fehlenden Schutzblechen. Reite die noch verbleibenden 48 Kilometer irgendwie runter, unterwegs gibt es noch ne heiße Bockwurst und ich nutze die Zeit in der Tankstelle, um mir die kalten Füße aufzuwärmen.

morgens zum Bäcker - Scheunenviertel Altlandsberg

Kilometer 498
Komme mit einem Gesamtstand von 502 Kilometern zu Hause an, habe keine Lust auf weitere Bonuskilometer. Details bei Interesse auf STRAVA

sonstige Gedanken:
- der Spitzenreiter in der #festive500-Statistik ist knapp 3.000 Kilometer in den acht Tagen gefahren. Ich beneide den Mann nicht, mein Leben besteht nicht nur aus Radfahren.
- Ich bewundere in den sozialen Medien (bitte mit dem hashtag #festive500 suchen) und abonnierten diversen Blogs die Rennradfahrer, die bei dem hier üblichen Wetter auf "normalen" Rennrädern unterwegs waren. Ohne Schutzbleche und ohne "dauerhaftes" Licht vom Dynamo. Ich hätte die Strecke nicht ohne Schutzbleche absolviert, das hätte ich nicht durchgehalten.
- Kettenschmierzeug ist alle, steht auf der Einkaufsliste!
- #festive500 in 2017? Bestimmt, aber hoffentlich mit mehr Abwechslung. Und ich hoffe weiterhin auf Verständnis von meiner Familie!